| Unterwegs in Afghanistan |
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1. Teil: "Camp Warehouse" geht an Franzosen
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| Fotos: Michael Seidel |
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Kabul. Die afghanische Hauptstadt ist ein Ort der Gegensätze. Erschließt sich der Besucher die Stadt vom internationalen Flughafen KAIA aus, durchquert er ganze Stadtviertel, in denen sich die Apokalypse von 25 Jahren Krieg widerspiegelt. mehr...
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2. Teil: Bruder George hilft Afghanen zur Selbsthilfe
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Kabul. Oberstleutnant Peter Spieß ist einer vom alten Schlag. Der frühere NVA-Offizier ist groß und kräftig. Und er hat die Gelassenheit eines langen Vorgesetzten-Lebens, das ihn fast bruchlos von der NVA in die Bundeswehr führte. Einst bildete er an der Offiziersschule für Ausländer in Prora auf Rügen unter anderem afghanische Offiziere aus. Einen davon traf er in Kabul wieder. Er dient seiner Truppe nun als Sprachmittler. mehr...
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3. Teil: Deutsche Polizisten im Schatten der ISAF
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Kabul. Die Gasse reicht etwa 150 Meter in die Tiefe. Eine Betonbarriere zwingt jedes Fahrzeug, das von der hier ausnahmsweise gut asphaltierten Hauptstraße in sie einbiegt, zu Schritttempo. Das ist auch angebracht angesichts der nun von Müll-bergen gesäumten Buckelpiste. mehr...
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4. Teil: Männerversteherin für die Truppe
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Kabul. Ein wuchtiger Sessel bringt etwas Gemütlichkeit in das kleine, klimatisierte Büro im "Feldhaus". In dem Wohncontainer residiert Oberstleutnant Claudia Stade, die Truppenpsychologin für das 10. Deutsche Einsatzkontingent der Internationalen Schutz- und Beistandstruppe ISAF.
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5. Teil: Sonnenkraft als Schlüssel zur Existenz
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Kabul. Ein heißer Apfeltee ist das Mindeste, was Afghani ihren Gästen anbieten. Doch wie Wasser kochen, wenn der Strom gerade wieder abgestellt ist? Sofern es überhaupt eine Steckdose im Haus gibt! In einem Land, das in über
23 Jahren Krieg vielerorts nahezu in die Steinzeit gebombt wurde, stellen sich zuweilen elementarste Fragen. mehr...
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6. Teil: Afghanistan als Ziel ausländischer Politik
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Foto: Wikipedia/Mikhail
Evstafiev |
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Kabul. Das Land der Afghanen war mit Ausnahme einer kurzen Blütezeit im 20. Jahrhundert unter Mohammed Zahir Schah immer ein rückständiges Land. Und dennoch balgten sich die jeweiligen Welt- mächte um die staubige Hochebene. Ein- geprägt hat sich der heutigen öffentlichen Meinung vor allem die zehn Jahre wäh-
rende sowjetische Besetzung. mehr...
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7. Teil: Hilfe landet auch in Warlord City
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Kabul.
Das Auto in Taxi-Farben ist nur Tarnung. Dennoch nimmt der Fahrer den Nordkurier-Korrespondenten mit in die Innenstadt. "Aber nur bis zum Russen-Viertel", entschuldigt er sich. "Weiter wird es zu gefährlich für mich." Der Fahrer ist offiziell Sprachmittler der internationalen Schutz- und Beistandstruppe ISAF. mehr...
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8. Teil: Angriffe mit Panzerfaust auf Schulen
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Kabul. Die bisherige Hilfe habe Afghanis- tan "aus dem Mittelalter in die Gegenwart geholt", sagt Brigadegeneral Christof Munz- linger. In der nächsten Phase müsse es von dort in die Zukunft geführt werden. Ein zentrales Element dafür sei die Schulbil- dung. Doch allein im Mai dieses Jahres habe es 20 Angriffe auf Schulen gegeben. mehr...
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Sorge um die Zukunft Afghanistans
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| Foto: AFP |
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Kabul. Nach fünf Jahren am Hindukusch ist die Mission der Bundeswehr fragwürdiger denn je. Seit 2001 sorgt die Sicherheits- beistandstruppe ISAF in Kabul, inzwischen auch in allen nördlichen Provinzen, für Sicherheit. Doch während anfangs die Fortschritte spürbar schienen, hat sich - seit Präsident (2004) und Parlament (2005) frei gewählt wurden - die Lage drastisch verschlechtert. Eine Bilanz. mehr...
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