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Anklam droht eine Menge Stau

Jetzt wird es ernst in der Anklamer Innenstadt: Die Keilstraße wird bis Dezember dicht gemacht. Auto- und Busfahrer müssen eine Umleitung in Kauf nehmen - und wahrscheinlich auch Staus.

Auch der Busverkehr muss einen Umweg nehmen.
Gabriel Kords Auch der Busverkehr muss einen Umweg nehmen.

Ab Sonnabend wird es ernst in der Anklamer Innenstadt - ab dem Vormittag ist die Keilstraße zwischen Marktplatz und Peenebrücke für alle Fahrzeuge gesperrt. Grund ist die Komplettsanierung der Straße, die mindestens bis Dezember dauern soll - Bauverzögerungen sind nicht ausgeschlossen.Die von der Stadt eingerichtete Umleitung führt über die Leipziger Allee und die Friedländer Landstraße.

Diesen Weg werden auch die Busse des Stadtverkehrs nehmen: Die vier Verkehrsunternehmen der Region (Anklamer Verkehrsgesellschaft, Verkehrsbetrieb Greifswald-Land, Ostseebus und Busunternehmen Jörg Pasternak) fahren in dieser Zeit die Haltestellen Keilstraße, Steinstraße, Neuer Markt, Kreisverwaltung und Demminer Straße 1 nicht an. Stattdessen geht's über die Friedländer Straße und die Leipziger Allee. Hierzu werden in der Friedländer Straße Ersatzhaltestellen errichtet, die entsprechend gekennzeichnet sind.

Die Änderungen gelten sowohl für den Regional- als auch für den Stadtverkehr. Für letzteren gilt ein Sonderfahrplan, der kostenlos bei den Fahrern der AVG, am Betriebshof und bei der Anklam-Information erhältlich ist. Weiteren Fragen beantwortet die AVG unter Telefon 03971-2061-10 oder im Internet unter www.avg-anklam.de.

Am Sonntag wird zudem wegen eines Flohmarkts das Bollwerk gesperrt. Wie die Stadt mitteilt, sind zwischen 6 und 19 Uhr ein Teilbereich der Mauerstraße und das Bollwerk für den öffentlichen Durchgangsverkehr gesperrt. Das Ordnungsamt bittet in diesem Bereich um die strikte Einhaltung des Parkverbots.

Kommentare (1)

Kann man als Ausweichroute nicht relativ flott den Guester Weg verwenden, dann spart man sich da auch das Rasenmähen mit dem mit Gulascheis gefüllten Kleinwagen?