Scheck von Minister Glawe:

Anklam jubelt über Millionen für Schwimmhalle

Endlich ist es hochoffiziell: Am Freitag kam Wirtschaftsminister Harry Glawe nach Anklam, um Bürgermeister Michael Galander die Förderzusage für die Schwimmhalle zu übergeben. Und das waren nicht die einzigen Millionen dieses Tages.

Gute Laune im Rathaus: Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) überreichte Anklams Bürgermeister Michael Galander (IfA) Förderzusagen in Höhe von insgesamt 3,2 Millionen Euro.
S.Schaefer Gute Laune im Rathaus: Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) überreichte Anklams Bürgermeister Michael Galander (IfA) Förderzusagen in Höhe von insgesamt 3,2 Millionen Euro.

Lange wurde darum gekämpft, nun ist die Sanierung der Anklamer Schwimmhalle in trockenen Tüchern. Am Freitag hat Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) im Anklamer Rathaus die Förderzusage für den Umbau und die Sanierung der Schwimmhalle übergeben. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit rund 2,1 Millionen Euro, weitere 2 Millionen hat das Innenministerium von Lorenz Caffier (CDU) bereits zugesagt. "Die Renovierung der Schwimmhalle ist nun zu 100 Prozent gesichert", sagte Bürgermeister Michael Galander (IfA).

Eigenanteil für Anklam geringer

Erst Anfang Juli wurde bekannt, dass das Wirtschaftsministerium die Sanierung der Schwimmhalle statt mit 1,6 Millionen nun sogar mit 2,1 Millionen Euro unterstützen wird. Damit reduziert sich der Eigenanteil der Stadt Anklam auf 250.000 Euro.

Glawe übergab Galander außerdem die Zusage für Mittel aus dem Städtebauförderprogramm 2016 in Höhe von 1,1 Millionen Euro, die für Bauvorhaben im Anklamer Altstadtkern eingesetzt werden sollen. Dabei geht es unter anderem um Bauprojekte in der Mauerstraße, private Maßnahmen in der Friedländer und in der Pasewalker Straße sowie um den Neubau von Wohnungen an der Marktostseite.

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Kommentare (1)

Es ist schön, dass die Schwimmhalle in Anklam eine Unterstützung bekommt, ohne Frage. Aber es ist immer wieder köstlich zu sehen, wir die Minister vor der Wahl ausschwärmen und Förderbescheide und Schecks überreichen. Man kann auch gern auf die Internetseite der Landesregierung gehen und schauen, wo sie sich in den Wochen vor der Wahl überall so aufhalten.