Wer anderen eine Grube gräbt...:

Bagger stürzt in selbst gegrabenes Loch

Kurios: Vor dem Loddiner Hafen ist ein Bagger in ein Loch gestürzt, das er selbst gegraben hatte. Bislang konnte der 24-Tonnen-Koloss noch nicht geborgen werden.

Kaum noch zu sehen: Der Untergrund am Loddiner Hafen war weniger fest als erwartet, außerdem kam Strömung hinzu.
Tilo Wallrodt Kaum noch zu sehen: Der Untergrund am Loddiner Hafen war weniger fest als erwartet, außerdem kam Strömung hinzu.

Urplötzlich soll der Bagger am Freitagnachmittag in die selbst gegrabene Vertiefung gerutscht sein. Während sich der Fahrer retten konnte, stellte sich die Bergung des 24-Tonners als schwieriges Unterfangern heraus. Mehrfache Versuche, den Koloss aus dem Wasser zu ziehen, scheiterten. Taucher stellten wenig später fest, dass der Bagger auf der Seite liegt und bis über die Räder in Sand und Schlamm feststeckt.

Die Gützkower müssen sich nun nach weiteren Möglichkeiten umschauen, den Bagger aus dem Hafenschlick zu ziehen. Die Arbeiten sollen am Montag fortgesetzt werden. Die Wasserschutzpolizei kontrollierte die Unglücksstelle an den vergangenen Tagen mehrfach. Bislang sollen aus der versunkenen Maschine keine Betriebsstoffe ausgetreten sein.

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