Lkw-Unfall:

Eine Ölspur legt Anklam lahm

Eine Ölspur auf der B 109 nördlich von Anklam hat am Monag dafür gesorgt, dass für einige Kinder der Schulstart später begann.

Der Lkw-Unfall in der Nacht zum Montag auf der B 109 nördlich von Anklam hat am Morgen für Verkehrschaos gesorgt.
Anne-Marie MAaß Der Lkw-Unfall in der Nacht zum Montag auf der B 109 nördlich von Anklam hat am Morgen für Verkehrschaos gesorgt.

Im ganzen Land begann am Montag der erste Schultag nach den Ferien. Doch in Anklam fiel der Schulstart für viele Kinder aus oder begann erst verspätet. Schuld daran war ein Lkw-Unfall auf der B109 nördlich von Anklam, der sich bereits in den Nachtstunden ereignete. Er blockierte für viele den Schulweg.

Gegen 3.30 Uhr passierte der Unfall mit dem Laster, bei dem die Ölwannne aufriss. Die Folge: Eine rund hundert Meter lange Ölspur. Bis 7 Uhr blieb die Bundesstraße deshalb voll gesperrt. Ab 7.06 Uhr begann die Polizei, den Verkehr einspurig vorbeizuleiten. Bis dahin hatte sich bereits ein mehrere Kilometer langer Rückstau aus Richtung Greifswald kommend gebildet. Der wirkte sich natürlich auch auf den Schulbusverkehr aus.

Stau dauerte bis zum Mittag

"Die Schülerbeförderung konnte durch den starken Rückstau nicht rechtzeitig durchgeführt werden, es kam zu Verzögerungen", bestätigt Landkreissprecher Achim Froitzheim.  Auch am Vormittag gegen 10 Uhr gab es an der Unfallstelle noch Stau in beide Richtungen. Autofahrer sollten daher auch weiterhin mehr Zeit einplanen.

Kurz vor 12 Uhr kam dann die Nachricht: Die Strecke ist in beide Richtungen wieder frei.

Dieser Artikel wurde am Montag mehrfach aktualisiert.

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