Marienkirche:

Hoher Besuch im Denkmal

Die Marienkirche ist ein "Denkmal nationaler Bedeutung". Klar, dass irgendwann auch mal die Denkmalstiftung auf Stippvisite vorbeischaut. Die Herren und Damen Denkmalschützer haben ganz genau hingeschaut.

Stippvisite in der Anklamer Marienkirche: Die Mitglieder einer Studienreisegruppe der Deutschen Denkmalstiftung waren von dem alten Gemäuer des Gotteshauses sehr angetan. Immer wieder griffen sie zu ihren Fotoapparaten, um die schönsten Details festzuhalten.
Veronika Müller Stippvisite in der Anklamer Marienkirche: Die Mitglieder einer Studienreisegruppe der Deutschen Denkmalstiftung waren von dem alten Gemäuer des Gotteshauses sehr angetan. Immer wieder griffen sie zu ihren Fotoapparaten, um die schönsten Details festzuhalten.

Hoher Besuch in der Anklamer Marienkirche: Mitglieder einer Studiengruppe der Deutschen Denkmalstiftung waren auf Stippvisite in der Anklamer Marienkirche. Immerhin wurde das Gotteshaus als erstes in Mecklenburg-Vorpommern zum "Denkmal nationaler Bedeutung" des Landes erklärt. Solche Ehrungen machen neugierig. Und die Stiftungsmitglieder wurden nicht enttäuscht.

Sie sahen den gerade erst restaurierten Taufstein aus dem Jahr 1330, die Schuke-Orgel mit ihren 2214 Pfeifen und 30 Registern und die zahlreichen Malereien an den Achteckpfeiltern die Marienkapelle. Bauliche "Absonderlichkeiten" sind in dieser Kirche ebenfalls mehr als genug zu bewundern. Eine Eingangspforte, die in der Kirche steht, hohe und niedrige Gewölbe, eine Kapelle, wo eigentlich ein Turm stehen sollte.

Doch dann hieß es für die Denkmalschützer: Abschied nehmen. Schließlich wartete als nächste Station die Nikolaikirche in Anklam. Zuvor hatten sie bereits die Klosterruine in Stolpe besichtigt. Weitere Stationen der Studienreise: Mellenthiner Dorfkirche, Sankt-Petri-Kirche in Wolgast und St. Nikolai in Bauer Wehrland.

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