Achtung, aufgepasst:

Jetzt wird abgeschleppt!

Jetzt macht die Stadt ernst: Wer in der Anklamer Priesterstraße trotz Verbot weiter parkt, der wird heute sein Auto vergeblich suchen.

Betroffen von der neuen Parkverbotsregelung ist nicht nur die Priesterstraße, sondern auch die Schleppkurve davor im Bereich der Baustraße.
Veronika Müller Betroffen von der neuen Parkverbotsregelung ist nicht nur die Priesterstraße, sondern auch die Schleppkurve davor im Bereich der Baustraße.

Eng war es in der kleinen Priesterstraße schon immer, dennoch blieb genügend Platz für einige parkende Autos. Damit ist jetzt Schluss. Gab es bisher noch ein Knöllchen, wird ab heute abgeschleppt. Das teilte der Anklamer Ordnungsamtschef Bernd Lange gestern mit. Wer also nicht fürs Falschparken inklusive Umsetzen seines Autos 100 bis 150 Euro auf den Tisch blättern will, sollte sich an die Regeln halten. „Wir werden die Fahrzeuge auch aus dem Kreuzungsbereich Priesterstraße/Baustraße entfernen – denn auch dort gilt Parkverbot“, fügt Lange hinzu. Allerdings werden die Autos „ortsnah“ wieder abgesetzt – soweit der Platz dafür vorhanden ist.

Grund für diese Maßnahme ist der Start für die Asphaltierungsarbeiten am Kreisel am Marienkirchplatz. Damit fällt für mindestens eine Woche die bisherige Behelfsausfahrt für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge weg. Diese sollen als Alternative jetzt die Priesterstraße nutzen – auch verkehrtherum. Also sollten Autofahrer auch auf den Gegenverkehr achten: Es könnte eng werden in der Priesterstraße. Zur Sicherheit werden im Ernstfall zwar Einweiser eingesetzt, aber besondere Aufmerksamkeit könne nicht schaden, meint Lange.

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