Glück im Unglück:

Kaputter Fernseher sorgt für Feuer

Da hat Anklam wieder Glück gehabt: Ein Fernseher hätte fast einen Großbrand in einem Haus an der Leipziger Allee ausgelöst. Doch die Feuerwehr war  glücklicherweise wieder mal schneller.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Feuerwehrleute gingen gegen das Feuer vor.
Jörg Foetzke Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Feuerwehrleute gingen gegen das Feuer vor.

Wie kann es sein, dass ein nicht angeschlossenes Fernsehgerät plötzlich in Flammen aufgeht und beinahe einen Großbrand auslöst? Diese Frage hat nun die Kriminalpolizei zu lösen.

Denn genau so soll es angeblich am Samstag gegen 15 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Leipziger Allee in Anklam geschen sein. Der Fernseher war im zweiten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses abgestellt. 

Von den sechs Wohnungen des Hauses sind derzeit drei vermietet, doch zum Glück bemerkte ein Bewohner aus der Mitteletage die Rauchwolken im Treppenhaus. Die von ihm alarmierte Feuerwehr war auch wenige Minuten später mit vier Einsatzfahrzeugen und 17 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere mit Atemgeräten ausgerüstete Feuerwehrleuten rückten dann ins Treppenhaus vor, wo sie  dann den brennenden Fernseher entdeckten. Allerdings hatte das Feuer keine größeren Ausmaße und konnte daher schnell gelöscht werden.

Mehr als froh über den glimpflichen Ausgang waren auch die Bewohner des Nebenhauses die aus Sicherheitsgründen ihre Wohnungen verlassen mussten. Ebenso vor Ort waren Polizei und der Rettungsdienst, allerdings kam niemand körperlich zu Schaden. Die Leipziger Allee musste für mehr als eine Stunde  aufgrund des Einsatzes gesperrt werden.

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