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Keine zweite Sperrung erforderlich

Daran können sich andere ein Beispiel nehmen: Die Beton-Sanierung der Bahnbrücke an der B109 bei Anklam hat am Wochenende so gut geklappt, dass die zweite Vollsperrung nicht mehr nötig ist.

Am Wochenende ist unter Vollsperrung der Beton an der Bahnbrücke der B109 nördlich der Peene bei Anklam saniert worden. Die Arbeiten liefen so gut, dass die zweite geplante Vollsperrung nicht mehr nötig ist.
Claudia Malangré Am Wochenende ist unter Vollsperrung der Beton an der Bahnbrücke der B109 nördlich der Peene bei Anklam saniert worden. Die Arbeiten liefen so gut, dass die zweite geplante Vollsperrung nicht mehr nötig ist.

Die Beton-Bauarbeiten an der Brücke der B109 über die Bahngleise nördlich von Anklam, die an diesem Wochenende komplett gesperrt ist, sind so zügig verlaufen, dass die zweite geplante Vollsperrung am kommenden Wochenende nicht mehr erforderlich ist. Das teilte das Schweriner Verkehrsministerium am Sonntagabend mit.

Nicht ohne Stolz verkündete Verkehrsminister Christian Pegel (SPD): „Das ist eine gute Nachricht für die Autofahrer, die auf der B 109 unterwegs sind. Es unterstreicht aber auch die Leistungsfähigkeit der Straßenbauverwaltung. Durch gute Planung und zielstrebiges Handeln konnten schnelle Ergebnisse erzielt werden. Ich danke zudem den Mitarbeitern der Baufirma, durch deren Einsatz dieses Ergebnis ermöglicht wurde.“

Ursprünglich war nicht nur das kommende Wochenende für weitere Arbeiten am Beton vorgesehen, sondern auch noch sicherheitshalber ein drittes Wochenende in vierzehn Tagen. Während der Vollsperrung der Brücke mussten Autofahrer einen über 50 Kilometer langen Umweg über Gützkow und Jarmen in Kauf nehmen. Die Vollsperrung der Brücke hatte am Freitagnachmittag begonnen und soll nun am Montagmorgen, 18. April, um 4 Uhr enden.