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Letzter Schultag in Vorpommern: Die schönsten Bilder!

Die Abiturienten in Vorpommern feierten am Freitag ihren letzten Schultag. Sie zogen durch Anklam, Demmin, Pasewalk und Ueckermünde. Wir haben die schönsten Bilder von dem verrückten Treiben!

Letzter Schultag der Abiturienten: Wie hier in Demmin zogen sie durch die Städte in Vorpommern.
Georg Wagner Letzter Schultag der Abiturienten: Wie hier in Demmin zogen sie durch die Städte in Vorpommern.

Unter dem Motto „El Abituro – Schule kam uns schon immer spanisch vor” feierten am Freitag rund 50 Schüler tösend das Ende ihrer Zeit im Anklamer Lilienthal-Gymnasium. Die Tutoren wurden dabei mit Mexikanerhüten ausgestattet und in Rollstühlen und einer Schubkarre mitgeschleppt.

In unserer Bildergalerie finden Sie die schönsten Fotos von den Feiern.
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Tragisches ereignete sich hingegen zur selben Zeit im Ueckermünder Greifen-Gymnasium: Vier Lehrkräfte wurden als Geisel genommen, und 84 Abiturienten beendeten unter Tränen ihre Schulkarriere. Dank des A.B.I. – des Absch(l)usskommandos 2017 – fand der Tag dann aber doch noch ein glückliches Ende.

Die angehende Abiturienten des Pasewalker Oskar-Picht-Gymnasiums: Sie haben sich sieben Jahre lang filmreife Lern-Schlacht geliefert, ihr Motto für den letzten Schultag war passend dazu „ABI Wood -Klappe die Letzte”.

„Abiversal – Zwölf Jahre im falschen Film“, lautete das zuvor streng geheime Motto, unter das die Abiturienten von Demmin ihren letzten Schultag gestellt haben. Der Abschlusstanz auf dem Markt gehört längst zum festen Bestandteil des letzten Schultags der Abiturienten.

In wenigen Tagen stehen nun die Abitur-Prüfungen für die Schüler an!

Kommentare (4)

Angesichts des bunten Treibens dieser Beinahe-Abiturienten und ihrer ausgelassenen Fröhlichkeit stellen sich mir zwei Fragen. Wieviele von diesen jungen Menschen werden ihrer Heimat erhalten bleiben? Und wieviele wird das Leben ganz woanders hin verschlagen?

So ist das Leben!

Die einen kommen die anderen müssen dafür gehen.

vergesst eure Herkunft - Großeltern / Urgroßeltern nicht, denn diese hatten es in der Regel schwerer und berücksichtigt deren Ratschläge - wenn ihr einem Glauben abgehört bewahrt euch den für schwere Zeiten - fixiert euch nicht zu früh auf banale Dinge, verfolgt aber konsequent euer Ziel und wenn es eure Zeit zulässt betrachtet D einmal längere Zeit von außen, von einem fortschrittlichen reichen blockfreiem Land, immer mit einem wachsamen Auge auf die dt. Politik, denn diese beeinflusst ein junges Leben und deren Entwicklung enorm - viel Glück