Erneuerung der Keilstraße in Anklam:

Ratlose Autofahrer und die fiese Baustelle

Die Keilstraße in Anklam wird bis Dezember erneuert. Bis dahin ist sie natürlich gesperrt - was viele Autofahrer aber erst zu spät merken. Die Folge sind ratlose Menschen, die durch die Innenstadt kurven.

Wer nicht mehr weiter weiß, wendet kurzerhand mitten auf der Straße - eine höchst gefährliche Angelegenheit.             
Veronika Müller Wer nicht mehr weiter weiß, wendet kurzerhand mitten auf der Straße - eine höchst gefährliche Angelegenheit.  

Wir hatten es ja schon geahnt: Die Anklamer Keilstraße ist dicht - und nun folgt das Verkehrschaos! Viele Fahrer klagen über die ihrer Meinung nach unzureichende Beschilderung. Die sei unübersichtlich und werde schnell übersehen, sagen viele. Auf dem Marktplatz werden nach wie vor viele Autofahrer von der Sperrung überrascht. Zu beobachten sind bei ihnen zwei Strategien.

Strategie Nummer 1: Augen zu und durch! Viele Autofahrer umkurven einfach die Sperrbake - doch weil auf der Keilstraße inzwischen gebaut wird, ist das Durchkommen bis zur Kreuzung Demminer Straße unmöglich. Ein Wendemanöver im Bereich der Baustelle ist die Folge.

Strategie Nummer 2: Das konfuse Weiterfahren in die Burgstraße. Dort sind derzeit auffällig viele Autofahrer zu beobachten, die versuchen, sich über die Frauenstraße und den Marienkirchplatz durchzuschlagen - erfolglos, denn auch dort ist gesperrt. Die Folge: Überall in der Innenstadt kurven ratlose Autofahrer herum, denn die einzige Alternativstrecke führt durch die Leipziger Allee.

Mindestens bis Dezember soll die Sperrung nun dauern - bis dahin dürften sich wohl die meisten Fahrer an die Umleitung gewöhnt haben.

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Kommentare (1)

Wie gut, dass der Turbo-Polo, egal mit wie viel Gulasch-Eis er beladen ist dann zum Glück einen kleinen Wendekreis hat, sodass er gut in der Baustelle wenden kann :)