Zwangsurlaub in der Verwaltung:

Wolgaster Rathausmitarbeiter bleiben zu Hause

Zwangsurlaub für die Wolgaster Verwaltungsmitarbeiter. Ein frostiges Klima hat den Mitarbeitern den Start ins neue Jahr vermiest. Doch was war Schuld daran?

Einer der Heizkessel war dem Druck im Wolgaster Rathaus nicht gewachsen. Zwei Tage lang musste die Verwaltung dicht machen.
Tilo Wallrodt Einer der Heizkessel war dem Druck im Wolgaster Rathaus nicht gewachsen. Zwei Tage lang musste die Verwaltung dicht machen.

Zum Anfang der Woche standen im Technischen Rathaus in Wolgast die Büros leer, die Türen waren verschlossen. Zettel an den Eingängen wiesen daraufhin: Das Rathaus bleibt vorerst geschlossen. „Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung hatten quasi zwei Tage länger Urlaub“, sagt Wolgasts Bürgermeister Stefan Weigler.

Schuld daran ist ein Heizkessel, der am langen Wochenende nach Silvester offenbar geplatzt ist. Neben dem technischen Schaden entstand auch noch ein frostiges Klima in der Stadtverwaltung. Bei Arbeitsbeginn am Montag herrschten demnach Temperaturen zwischen 6 und 11 Grad Celsius in den Amtsstuben.

Derzeit sorgt eine Ölheizung für die richtige Temperatur. Der Schaden am Heizkessel solle aber auch schnellstmöglich behoben werden, so Weigler.

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