Künftige Nutzung unklar:

Zeitpunkt für Abriß des alten Buggower Kuhstalls weiter offen

BVVG möchte den Schandfleck beseitigen.

Der alte Buggower Kuhstall ist genau das, was ländläufig Schandfleck genannt wird. Schon vor Jahren im wahrsten Sinne des Wortes bis auf die Grundmauern niedergebrannt, steht er da und harrt der Dinge, die da kommen. Genauso wie die Einwohner der Gemeinde Rubkow. Ob nun der Wunsch der Vater des Gedanken war oder die Ungeduld - es wurde gemunkelt, daß die Abrißarbeiten am alten Gemäuer schon am 1. August hätten beginnen sollen. Aber weit gefehlt.

Auf Nachfrage der Anklamer Zeitung erklärte die Pressestelle der Bodenverwaltungs- und -verwertungsgesellschaft (BVVG) in Berlin, daß der Abriß des Kuhstalls zwar geplant sei, weil die Ruine durchaus eine Gefahrenstelle bilde. Einen Termin dafür gebe es jedoch noch nicht.

Ebensowenig wie für den Rückbau der Güllebecken, des Pumpen- und des Heizhauses. Diese Gebäude allerdings seinen nicht das Eigentum der BVVG, hieß es aus Berlin, sondern gehörten einer Rubkower Agrargenossenschaft. Es sei jedoch möglich, daß das gesamte Ensemble in einem Ritt von einer von der BVVG beauftragten Baufirma abgetragen werden könnte. Unter der Voraussetzung, daß der Abriß der Nebengebäude der Agrargenossenschaft in Rechnung gestellt werden könne. Dies sei aber Verhandlungssache.

Unklar ist auch noch der weitere Verwendungszweck der Freifläche, die nach der geplanten Beseitigung des Kuhstalls in Buggow entsteht. Von Seiten der BVVG werde zumindest erstmal angestrebt, das Gelände zu verkaufen, hieß es aus der Hauptstadt.

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