Exklusiv für Premium-Nutzer

:

"Die DDR-Führung hat sich mit Verbrechern und Mördern an einen Tisch gesetzt"

Peter Michael Diestel war als letzter Innenminister der DDR auch mitverantwortlich für die Fahndung nach den in der DDR untergetauchten RAF-Aussteigern. Heute arbeitet er als Rechtsanwalt. Über die damaligen Ermittlungen, die Rolle des MfS sowie seine Meinung zum Linksterrorismus sprach Frank Wilhelm mit Diestel.

"Wir gucken jeden Morgen auf die Liste und schauen, wer noch übrig ist." DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel bei einer Pressekonferenz am 15. Juni 1990 in Berlin. Zu dem Zeitpunkt waren bereits acht der zehn untergetauchten RAF-Terroristen festgenommen. Nur Henning Beer und Silke Maier-Witt fehlten noch.
"Wir gucken jeden Morgen auf die Liste und schauen, wer noch übrig ist." DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel bei einer Pressekonferenz am 15. Juni 1990 in Berlin. Zu dem Zeitpunkt waren bereits acht der zehn untergetauchten RAF-Terroristen festgenommen. Nur Henning Beer und Silke Maier-Witt fehlten noch.

Angebot auswählen und weiterlesen:

5 Euro im Monat

alle Premium-Artikel und weitere Vorteile sofort verfügbar

Nordkurier digital22,99 Euro im Monat

Premium-Artikel und E-Paper, verfügbar nach 1-2 Werktagen

Nordkurier digital testen14,50 Euro für 6 Wochen

nur jetzt zum Vorteilspreis, verfügbar nach 1-2 Werktagen

Schon Kunde des Nordkurier?
Zur Anmeldung

Weitere Premium-Artikel: