Gefährliche moderne Technik:

Frau stürzt beim Gucken aufs Handy in die Tiefe

Weil sie offenbar durch ihr Handy abgelenkt war, ist eine Touristin im australischen Melbourne von einem Pier ins Meer gestürzt.

Statt auf den Weg zu achten, war eine junge Frau zu sehr mit ihrem Handy beschäftigt - mit nassen Folgen.
             
Michael Kappeler Statt auf den Weg zu achten, war eine junge Frau zu sehr mit ihrem Handy beschäftigt - mit nassen Folgen.  

Die 31 Jahre alte Nichtschwimmerin fiel nach Polizeiangaben vom Mittwoch (Ortszeit) im Dunkeln fünf Meter in die Tiefe, als sie gerade über ihr Handy im Online-Netzwerk Facebook aktiv war.

Abgetrieben von der Strömung in der Port Phillip Bucht sei es ausgerechnet das Licht ihres Mobiltelefons gewesen, das die Rettungskräfte am Montag zu der Frau führten. Mittlerweile sei die Frau, die aus Asien stammen soll, wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden, teilte eine Polizeisprecherin mit. „Der jungen Frau geht es gut.“

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