Vier Tote:

Kleinflugzeug auf dem Weg nach Leipzig abgestürzt

Eine Piper 32 startete mit Ziel Leipzig in Venedig. Unterwegs gab es Probleme - die Maschine stürzte in einen Wald und brannte aus. Unter den Opfern soll mindestens ein Deutscher sein.

Auf dem Flughafen Leipzig sollte ein Kleinflugzeug landen, das in Venedig gestartet war. Doch es ist über Slowenien abgestürzt.
Peter Endig Auf dem Flughafen Leipzig sollte ein Kleinflugzeug landen, das in Venedig gestartet war. Doch es ist über Slowenien abgestürzt.

Auf dem Weg von Venedig nach Leipzig ist ein Kleinflugzeug in Slowenien abgestürzt. Dabei kamen nach Medienberichten vier Menschen ums Leben. Eine Sprecherin des Flughafens in Leipzig bestätigte, dass auf dem Airport eine Privatmaschine für 14.45 Uhr angekündigt gewesen sei. Zu den Passagieren könne der Flughafen keine Aussagen machen, sagte sie. Laut "Bild.de" war der 38-jährige Thomas Wagner, Chef des deutschen Internet-Unternehmens Unister, an Bord. Zu dem Konzern gehört unter anderem das Portal "Ab in den Urlaub".

Den Berichten slowenischer Medien zufolge handelte es sich bei der Maschine um eine in den USA registrierte Piper 32. Unter Berufung auf die Polizei wurde berichtet, der Pilot habe vor dem Absturz bei Predmeja im Osten des Landes Probleme wegen Vereisung gemeldet. Die Maschine sei im gebirgigen Gelände in einen Wald gerast und ausgebrannt.

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