Unwetter über dem Nordosten:

Meteorologen geben leichte Entwarnung

Der Sturm verschiebt sich um einige Stunden nach hinten und wird wahrscheinlich weniger heftig als angenommen.

Eine komplette Entwarnung geben Wetterexperten nicht, so schlimm wie befürchtet, sollen die Unwetter dann aber doch nicht über den Nordosten hereinbrechen.
Patrick Pleul Eine komplette Entwarnung geben Wetterexperten nicht, so schlimm wie befürchtet, sollen die Unwetter dann aber doch nicht über den Nordosten hereinbrechen.

Das für Mecklenburg-Vorpommern angekündigte Unwetter verschiebt sich leicht nach Osten. Das sagte der Nordkurier Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net am Donnerstagnachmittag. Der für heute Nacht über unserer Region angekündigte Sturm mit Starkregen werde voraussichtlich erst am Freitagvormittag eintreffen und auch nicht mehr ganz so stark sein wie ursprünglich prognostiziert. Er rechnet nur noch mit Windgeschwindigkeiten von 60 bis 70 Kilometern pro Stunde. Es seien am Freitag aber immer noch Niederschläge von bis zu 50 Litern pro Quadratmetern möglich. Je weiter man in Richtung Osten wohne, desto heftiger könne es werden, sagt Dominik Jung. Auch wenn der Sturm am Freitag nicht mehr ganz so stark wie ursprünglich vorausgesagt werde, sei weiter Vorsicht geboten. Die voll belaubten Bäume könnten unter dem starken Wind leicht brechen.

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