Augenzeuge spricht zur Hai-Attacke:

Verletzte Urlauberin stammt aus Hessen

Eine junge Deutsche wurde von einem Hai schrecklich zugerichtet. Jetzt redet ihr Retter.

Immer wieder kommt es zu Hai-Attacken auf Schwimmer.
             
Randy Wilder Immer wieder kommt es zu Hai-Attacken auf Schwimmer.  

Die junge Frau, die in Hawaii von einem Hai lebensgefährlich verletzt wurde, stammt Medienberichten zufolge aus Nordhessen. Unterdessen beschrieb ein Augenzeuge in US-Medien die schweren Verletzungen der jungen Frau: "Da, wo ihr rechter Arm sein sollte, war nur noch ein Knochen."

Ein Hai hatte ihr am Mittwoch an der Küste der Ferieninsel Maui den rechten Arm abgebissen. Sie war etwa 50 Meter vor der Küste schnorcheln. Freundinnen, die ganz in der Nähe waren, retteten das Opfer. Dabei halfen ihnen andere Badegäste. Der Zustand der Frau wurde von den Behörden als "kritisch" beschrieben.

"Sie hat immer wieder geschrien: Ich sterbe! Ich sterbe!", sagte Rick Moore den amerikanischen Fernsehsendern ABC und NBC. Der 57 Jahre alte Kalifornier hatte die Deutsche nach eigenen Angaben aus dem Wasser gezogen.

Von den Behörden hatte es ursprünglich geheißen, die junge Frau sei bewusstlos gewesen. Sie berichteten aber auch von einem Kalifornier, der ohne zu Zögern ins Wasser gelaufen war, um die Deutsche zu retten. Moore kommt aus der Nähe von Los Angeles und ist Sportlehrer und Pastor.

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