Erfolgreich:

Auf Augenhöhe: So geht Selbstbehauptung im Job

Anerkennung und Durchsetzungsvermögen im Beruf wünscht sich jeder. Die Ellenbogen werden dabei nicht gebraucht.

Ellenbogen raus, alleine durchbeißen und in Meetings alle niedermachen: So ein Konkurrenzgehabe ist kein Erfolgsrezept im Job. „Das funktioniert nicht, das verbreitet nur schlechte Stimmung, und keiner fühlt sich mehr wohl“, erklärt Natalie Schnack, die als Coach und Buchautorin tätig ist. Ihre Lösung: Selbstbehauptung. Statt sich von dominanten Kollegen runtermachen und zum Spielball machen zu lassen, sollten Beschäftigte ihnen im Gespräch auf Augenhöhe gegenübertreten. „Steht einer auf, dann stehe ich auch auf – so sind wir im Gespräch gleichauf.“ Pflegen Kollegen eher einen rauen Umgangston, sollten Arbeitnehmer sie dennoch wertschätzend behandeln.

Selbstbehauptung bedarf einiger Vorbereitung: „Zunächst muss man klären: Wie sehe ich mich im Vergleich zu anderen Menschen? Wie gehe ich mit Menschen um?“ Sind die eigenen Werte und beruflichen Ziele abgesteckt, lässt sich am Verhalten arbeiten. Selbstbehauptung wirkt sich dabei nicht nur positiv auf den Einzelnen aus: „Meetings werden so viel produktiver.“

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