So läuft es effizienter:

Zu spät zur Beratung? Beitrag für die Kaffeekasse fällig

Zäh, lahm und ewig lang: Meetings können ganz schön nerven. Im besten Fall bringen sie die Arbeit jedoch den entscheidenden Schritt voran. Dafür müssen die Treffen aber gut vorbereitet sein.

Eine gute Planung sorgt dafür, dass Meetings gezielt zu den gewünschten Ergebnissen führen. Foto: Diagentur
Eine gute Planung sorgt dafür, dass Meetings gezielt zu den gewünschten Ergebnissen führen. Foto: Diagentur

Am Abend schwirrt so manchem Arbeitnehmer der Kopf. Von morgens bis abends reihte sich ein Meeting an das nächste. Viel wurde dabei geredet. Am Ende des Tages ist trotzdem manches Problem ungelöst. „Ich höre oft, dass Menschen das Gefühl haben, durch Meetings von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten zu werden“, sagt Gunther Wolf, Autor eines Ratgebers zum Thema.

Damit eine Besprechung effizient abläuft, sei eine gute Planung das A und O. Auf manches Arbeitstreffen wird am besten von vorneherein verzichtet. „Meetings sind nur dann angebracht, wenn Austausch nötig ist“,sagt Dagmar Friebel, Zeitmanagement-Coach in Münster. Die genaue Uhrzeit zu Beginn und Ende des Meetings legt der Organisator fest. Die Agenda verschickt er an die Teilnehmer.

Ein ständiges Ärgernis in Arbeitstreffen: Es gibt häufig keinen pünktlichen Beginn. Das kostet vor allem die Arbeitnehmer Zeit, die sich an die ausgemachten Zeiten halten. Wer später eintrudelt, sollte deshalb in eine Kaffeekasse einzahlen müssen. Am Ende der Beratung sollte immer eine Entscheidung stehen, die ins Protokoll geschrieben wird.

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