Briefe an den Weihnachtsmann:

Bereits 56 000 Wunschzettel in Himmelpfort angekommen

Wer noch eine Antwort bis Weihnachten haben will, muss seinen Brief bis zum 13. Dezember zum Weihnachtspostamt schicken.

Weihnachtspost wird bereits seit 30 Jahren in Himmelpfort bearbeitet.
obs/Deutsche Post DHL/Kay Herschelmann Weihnachtspost wird bereits seit 30 Jahren in Himmelpfort bearbeitet.

Der Weihnachtsmann hat in Himmelpfort (Oberhavel) mächtig zu tun: Im einzigen ostdeutschen Weihnachtspostamt sind nach Angaben der Deutschen Post drei Wochen nach Eröffnung bereits 56 000 Wunschzettel eingetroffen. Die Wunschzettelflut werde auch in den nächsten Wochen nicht abreißen, heißt es von der Deutschen Post. Im vergangenen Jahr kamen so viele Briefe wie noch nie: Insgesamt waren es 294 000.

Um einen Überblick über die Bedürfnisse der kleinen Briefschreiber zu erhalten, hat sich der Weißbart in diesem Jahr zusätzliche Hilfe vom Meinungsforschungsinstitut forsa geholt. In seinem Auftrag wurden 500 Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren befragt, was ihnen in der Adventszeit die meiste Freude bereitet. Demnach liegt an erster Stelle ein allmorgendliches Ritual: das Öffnen eines neuen Türchens am Adventskalender. Auf den weiteren Plätzen folgen die Geschenke und das Plätzchenbacken. Jedes dritte Kind liebt Besuche auf Weihnachtsmärkten; jedes vierte Kind hat besonderen Spaß am Singen von
Weihnachtsliedern.

Wunschzettel, die vom Weihnachtsmann noch vor dem Fest beantwortet werden sollen, müssen in der Adventszeit 2014 bis zum 13. Dezember nach Himmelpfort geschickt werden, teilte die Post mit.

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