Hitzewarnung für Brandenburg:

Der heiße "Karl" bringt uns zum Schwitzen

33 Grad Celsius in einigen Teilen der Mark, in der Uckermark immerhin satte 30: So heiß soll der Dienstag werden. Wetterexperten raten daher von körperlicher Anstrengung ab.

Bei so hohen Temperaturen ist Abkühlung gefragt.
Sebastian Kahnert Bei so hohen Temperaturen ist Abkühlung gefragt.

Es darf weiter geschwitzt werden: Für Berlin und Teile Brandenburgs gilt die amtliche Warnung vor Hitze fort. Hoch "Karl" bringt den zweiten Tag in Folge heiße Luft aus Afrika und Südeuropa in die Region. Erwartet werden am Dienstag Temperaturen bis zu 33 Grad, vor allem im Raum Elbe-Elster. In der Uckermark lägen die Höchstwerte voraussichtlich bei 30 Grad, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Potsdam auf Nachfrage mit. In Berlin soll es bis zu 32 Grad warm werden. Die Hitzewarnung gilt auch für Teile Sachsen-Anhalts und Sachsens.

Der Wetterdienst rät angesichts der Hitze, sich im Schatten aufzuhalten und viel zu trinken. Auch übermäßige körperliche Aktivitäten sollte man vermeiden. Wegen des heißen Wetters verlängern mehrere Berliner Freibäder die Saison. Wie die Bäder-Betriebe mitteilten, bleibt das Wilmersdorfer Sommerbad bis Mittwoch geöffnet, das Columbiabad in Neukölln und das Freibad am Olympiastadion gehen erst am 18. September in Winterpause. DWD-Warnhinweise gibt es, wenn die gefühlte Temperatur an zwei Tagen mehr als 32 Grad erreicht und es nur zu einer geringen Abkühlung während der Nacht kommt.

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