Sonderöffnungen:

Einblicke in Grottensaal möglich

Knapp fünf Millionen Euro werden in die Sanierung des Bauwerks im Neuen Palais investiert. Die Arbeiten schreiten gut voran. Das kommt Besuchern zugute.

Die aufwendige Restauration der Decke ist abgeschlossen.
Bernd Settnik Die aufwendige Restauration der Decke ist abgeschlossen.

Die Renovierung des berühmten Grottensaals im Potsdamer Neuen Palais dauert noch mehrere Monate - eine Sonderöffnung gewährt jedoch erste Einblicke. Vom 25. Oktober bis 2. November zeigt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg einen der beiden Festsäle, wie sie am Montag mitteilte.

Möglich ist dies, weil die Arbeiten des mit Muscheln, Schneckenhäusern, Korallen und Glassteinen versehenen Deckenbereichs abgeschlossen wurden. Darüber befindet sich der Marmorsaal. Für das Gewicht von rund 600 Tonnen hatten die Bauherren eine zu schwache Decke konzipiert. Knapp fünf Millionen Euro investiert die Stiftung nach eigenen Angaben in die Sanierung des Bereichs, die im Frühjahr 2015 beendet sein soll. Das Neue Palais ist das größte Schloss, dass Preußenkönig Friedrich II. (1712-1786) erbauen ließ. Die 970 Räume entstanden in Rekordzeit.

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