Auch Privatpersonen können Hilfe erhalten:

Energiekonzepte werden gefördert

Die Fördergelder kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Brandenburg.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) ist politisch für die Energiekonzeptförderung verantwortlich.
Oliver Mehlis Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) ist politisch für die Energiekonzeptförderung verantwortlich.

Für ihre Kommunalen Energiekonzepte haben bislang 25 Städte, Ämter und Gemeinden in Brandenburg eine Förderung aus dem Programm „RENplus“ erhalten. Dies teilte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) mit. Die Städte Belzig (Potsdam-Mittelmark), Cottbus, Templin (Uckermark) und Wriezen (Märkisch-Oderland) sowie die Gemeinde Neuhausen/Spree (Spree-Neiße) haben ihre Konzepte bereits fertiggestellt. Andere Konzepte sind derzeit noch in Arbeit.

Mit dem Programm sollen der Einsatz erneuerbarer Energien und andere Projekte für mehr Energieeffizienz unterstützt werden. Dazu gehören der Bau von Wärmepumpensystemen, Wasserkraftanlagen und Tiefengeothermie-Anlagen oder auch die Entwicklung von regionalen Energiekonzepten. Letztere können beispielsweise Pläne für eine neue Straßenbeleuchtung oder energieeffizientere Nutzung von öffentlichen und privaten Gebäuden enthalten.

Anträge können unter anderem Kommunen, Einzelunternehmer und Privatpersonen stellen. Das Geld kommt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Brandenburg. Kommunale Vorhaben können mit bis zu 75 Prozent unterstützt werden.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung