Karten sollen besserer Vorsorge dienen:

Hochwasserkarten stehen online

Brandenburg will sich künftig besser gegen Überschwemmungen schützen.

Brandenburgs Umwelt- und Gesundheitsministerin Anita Tack (Die Linke)
Ralf Hirschberger Brandenburgs Umwelt- und Gesundheitsministerin Anita Tack (Die Linke)

Rund 3000 Karten informieren nun im Internet über Brandenburger Hochwassergefahren. Daraus können Empfehlungen für den Katastrophenschutz, die Kommunal- und Regionalplanung sowie die Eigenvorsorge abgeleitet werden, sagte Umweltministerin Anita Tack (Linke).

Für die Karten wurden die Wasserausbreitung und -tiefe in der Elbe, der Stepenitz, Schwarzen Elster, Havel, Spree, Oder, Lausitzer Neiße und Ucker untersucht. Bis Ende 2015 werden auf dieser Grundlage Pläne zum Umgang mit Hochwasserrisiken erarbeitet. Auch das Land Brandenburg war von der Flut im Juni 2013 stark betroffen.

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