Ausstellung ab 6. Juni:

Künstlerinnen für eine andere Welt

Die Bildhauerin Johanna Martin will mit ihren Werken auch politisch und gesellschaftlich ein Zeichen setzen.

In einem Gewässer bei Arnimswalde war die Skulptur „Weggeworfen und Aufgetaucht“ nur einen Tag aufgestellt.
Johanna Martin In einem Gewässer bei Arnimswalde war die Skulptur „Weggeworfen und Aufgetaucht“ nur einen Tag aufgestellt.

Mit ihrer Skulptur „Weggeworfen und Aufgetaucht“ will die Künstlerin Johanna Martin auf ihr Engagement für eine andere Welt aufmerksam machen. Die in Arnimswalde (Uckermark) und Berlin beheimatete Bildhauerin wendet sich damit unter anderem gegen Umweltzerstörung.

Zuletzt hatte Martin die Skulptur für einen Tag in einem Teich bei Arnimswalde aufgestellt, bald ist die Plastik im Rahmen einer Installation bei der Ausstellung „Einsprüche – Künstlerinnen für eine andere Welt“ ab 6. Juni in Berlin zu sehen.