Veterinäramt gibt teilweise Entwarnung:

Maßnahmen gegen Vogelgrippe gelockert

Uckermärker Landwirte können Aufatmen, zumindest ein wenig. Das Beobachtungsgebiet rund um den Seuchenherd wurde aufgehoben. Andere Anordnungen gelten aber weiter.

Rund einen Monat nach den ersten Meldungen über die Seuche wurden einige Schutzanordnungen zurück genommen.
Julian Stratenschulte Rund einen Monat nach den ersten Meldungen über die Seuche wurden einige Schutzanordnungen zurück genommen.

In der Uckermark sind die Schutzmaßnahmen nach Ausbruch der Vogelgrippe Anfang November in Mecklenburg-Vorpommern gelockert worden. Am Mittwoch wurde das Beobachtungsgebiet mit einem Radius von zehn Kilometern um den Putenmastbetrieb in Heinrichswalde (Vorpommern-Greifswald) aufgehoben. In dieser Zone lagen auch die Uckermärker Orte Hansfelde und Wismar.

Damit dürften Geflügelhalter in der Region wieder Tiere, Fleisch und Eier vermarkten, teilte Ramona Fischer, Sprecherin der Kreisverwaltung, am Mittwoch mit. Die Stallpflicht und das Ausstellungsverbot für Geflügel bleiben aber bestehen, betonte das Verbraucherschutzministerium. Diese gilt in der ganzen Uckermark sowie in Gebieten in der Nähe von Zugvögel-Rastplätzen und Großbetrieben. Auch der Kreis Ostprignitz-Ruppin
hat sich für die Vorsichtsmaßnahme entschieden.

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