Benefiz-Veranstaltung:

Mehrere Verletzte bei Luftkissen-Sprüngen

Bei der Benefiz-Spaßaktion zugunsten der Senftenberger Jugendfeuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) ging einiges daneben.

Fünf Verletzte hatten sich in einem nahegelegenen Krankenhaus gemeldet.
Holger Hollemann Fünf Verletzte hatten sich in einem nahegelegenen Krankenhaus gemeldet.

Nach einem Benefiz-Springen in Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) auf Luftkissen haben sich fünf Menschen verletzt gemeldet. Alle hätten bei der Aufnahme im Krankenhaus angegeben, von einem Turm aus sechs Meter Höhe auf Luftkissen gesprungen zu sein, sagte am Freitag eine Sprecherin des Klinikums Niederlausitz. Die Aktion zugunsten der Senftenberger Jugendfeuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) sei am Mittwochabend zusammen mit einem Privatradio veranstaltet worden.

Von Knochenbrüchen – wie es in einem Medienbericht hieß – wisse sie allerdings nichts, sagte eine Sprecherin des Radiosenders auf Anfrage. Eine Frau habe nach ihrem Sprung über leichte Rückenschmerzen geklagt, habe aber keine Hilfe haben wollen, erklärte sie. „Wenn wir von schweren Vorfällen gewusst hätten, hätten wir das Springen abgebrochen“, betonte die Radiosprecherin.

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