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Neues Autobahndreieck Havelland freigegeben

Die Verbindungsstelle ist nach gut zwei Jahren Bauzeit uneingeschränkt befahrbar.

Durch den Ausbau fließt der Verkehr viel besser zwischen den Autobahnen 10 (Berliner Ring) und 24.
Bernd Settnik Durch den Ausbau fließt der Verkehr viel besser zwischen den Autobahnen 10 (Berliner Ring) und 24.

Nach gut zwei Jahren Bauzeit ist das Autobahndreieck Havelland auf dem nordwestlichen Berliner Ring befahrbar. Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (parteilos) und die Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Katherina Reiche (CDU), gaben das Stück offiziell für den Verkehr frei.

Mit Kosten von rund 60 Millionen Euro wurde unter anderem die Verbindung des Nordrings zur Autobahn 24 von der Anschlussstelle Kremmen sechsspurig ausgebaut. Jetzt können dort bis zu 65 000 Fahrzeuge pro Tag fahren. Nach dem Autobahndreieck Barnim ist damit der zweite Bauabschnitt des sechsspurigen Ausbaus des nördlichen Berliner Rings abgeschlossen. Jetzt gelte es den Ausbau der restlichen Abschnitte zügig zu vollenden, sagte Reiche.

Als Nächstes ist nun der Autobahnabschnitt zwischen dem Dreieck Havelland und dem Kreuz Oranienburg geplant. Dagegen laufen allerdings derzeit noch Klagen von Anwohnern.