Campus Griebnitzsee:

Neues Forschungslabor zur Datenübertragung

Die Universität Potsdam arbeitet nun mit dem Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) aus Frankfurt (Oder) zusammen.

Die neue Einrichtung bietet Studenten gute Möglichkeiten, in der angewandten Forschung Fuß zu fassen.
Ralf Hirschberger Die neue Einrichtung bietet Studenten gute Möglichkeiten, in der angewandten Forschung Fuß zu fassen.

Ein gemeinsames Forschungslabor haben die Universität Potsdam und das Frankfurter Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) am Montag eröffnet. In dem sogenannten Joint Lab auf dem Campus Griebnitzsee werden Grundlagen- und angewandte Forschung eng verzahnt. Daraus zögen beide Einrichtungen Nutzen, hieß es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Studenten und Wissenschaftler befassten sich mit Themen wie der Sicherheit von Datenübertragungen. Durch die Forschungsplattform könne die Ausbildung der Studenten mit der aktuellen Grundlagenforschung an der Universität Potsdam und der angewandten Forschung des Instituts eng verknüpft werden, hieß es.

Mitarbeiter des Instituts für innovative Mikroelektronik betreuen Studenten und Doktoranden. Die Forschungsbasis finanziere sich über gemeinsame Projekte. Die Leitung des Labors ist mit einer Professur verbunden.

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