Heimatliebe:

Platzecks Verbundenheit zur Uckermark war auch ein Grund für den Rücktritt

Der ehemalige Ministerpräsident Matthias Platzeck hat in einem Interview Details zu den Gründen für seinen Rücktritt verraten.

Matthias Platzeck mag die Uckermark.
Bernd Settnik Matthias Platzeck mag die Uckermark.

Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat sich in einem Zeitungsinterview zu den Gründen für seinen Rücktritt geäußert. Das Problem sei vorher der Dauerdruck gewesen, der aus drei Ämtern erwachsen sei. „Außerdem fühle ich mich der Uckermark und meinem Wahlkreis eng verbunden.“ Nach seinem Rückzug aus gesundheitlichen Gründen als Ministerpräsident und SPD-Landeschef will Platzeck über das Jahr 2014 hinaus weiter politisch aktiv bleiben. „Die Sechs-Tage-Woche als Abgeordneter traue ich mir zu. Ich habe zu Hause auch lediglich versprochen, dass der Sonntag künftig Frau, Kindern und Enkeln gehört“, sagte er. In der neu gewonnenen Freizeit will der ehemalige Regattasegler auch mal wieder eine Segelleine in die Hand nehmen oder ins Theater gehen.

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