Über 100 Kilo:

Saison der Brandenburger Bienen endet mit Superbilanz

Brandenburg lässt Bienen in Berlin ausschwärmen. Nun liegt das für dieses Jahr letzte Ergebnis ihres Fleißes vor - ein schöner Erfolg.

Der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Staatsekretär Thomas Kralinski (l) und der Brandenburger Imker Holger Ackermann kontrollieren auf dem Dach der Landesvertretung Brandenburgs beim Bund ein Bienenvolk. In der Hauptstadt geht auch für die Bienen vom Dach der Landesvertretung Brandenburg nach und nach die Saison zu Ende.
Klaus-Dietmar Gabbert Der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Staatsekretär Thomas Kralinski (l) und der Brandenburger Imker Holger Ackermann kontrollieren auf dem Dach der Landesvertretung Brandenburgs beim Bund ein Bienenvolk. In der Hauptstadt geht auch für die Bienen vom Dach der Landesvertretung Brandenburg nach und nach die Saison zu Ende.

Für die Hauptstadt-Bienen vom Dach der Brandenburger Landesvertretung ist die Saison zu Ende gegangen. "Wir werden dieses Jahr wahrscheinlich etwa auf 100 Kilo Honig kommen", sagte der Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretär Thomas Kralinski, am Dienstag nach der vierten und letzten Ernte des Jahres.

Auf dem Dach der Landesvertretung gibt es seit dem vergangenen Jahr ein Bienenvolk. Im ersten Jahr hatte die Ausbeute nur 44 Kilo betragen. "Das lag aber auch daran, das wir im ersten Jahr erst spät im Mai, Juni angefangen haben", erläuterte Kralinski. Dennoch habe keiner mit einem so großen Zuwachs gerechnet. "Unsere Bienen sind wie die Brandenburger extrem fleißig - und dann auch noch sanftmütig. Das sind echte Streichelbienen."

Der Honig kommt in 125-Gramm-Gläser und wird an Gäste der Landesvertretung verteilt. Mit der "Bienen-über-Berlin-Initiative" will das Land für Imker-Nachwuchs in der Mark werben.

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