Auf der A 11 durch die Uckermark:

Verfolgungsjagd der Polizei ohne Erfolg

Beamte der Landespolizei Brandenburg konnten den Verdächtigen ebensowenig fassen wie die Bundespolizei.

Die Polizei war mit zahlreichen Fahrzeugen und einem Hubschrauber im Einsatz.
Patrick Pleul Die Polizei war mit zahlreichen Fahrzeugen und einem Hubschrauber im Einsatz.

Der Polizei ist auf der Autobahn 11 ein Verdächtiger mit einem gestohlenen Auto entwischt. Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwoch mitteilte, verfolgte am Dienstagabend zunächst die Landespolizei Brandenburg den Verdächtigen, der mit einem im Raum München entwendeten Pkw unterwegs war, über die Autobahn. Nachdem der Fahrer sich einer Kontrolle hatte entziehen können, sperrte die Bundespolizei die deutsch-polnische Grenze bei Pomellen. Der Fahrzeugführer bemerkte dies allerdings und verließ die A 11 kurz vor dem Grenzübergang an einer nicht öffentlichen Ausfahrt.

Obwohl die Beamten mit zahlreichen Kräften und einem Hubschrauber im Einsatz waren, gelang es dem Verdächtigen, zu Fuß zu flüchten, nachdem er mit dem Wagen einen Unfall verursacht hatte. Bei dem Unfall wurde auch ein Streifenwagen der Bundespolizei beschädigt, sodass der Sachschaden bei rund 23 000 Euro liegt.

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