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Seehofer lockt in Neubrandenburg keine Massen an

Bei seinem Wahlkampf-Auftritt in Neubrandenburg lobte der bayerische Landesvater die Menschen im Nordosten. Einige hundert waren gekommen.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU), der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Neubrandenburgs Bürgermeister Silvio Witt (parteilos) auf dem Marktplatz (v.l.).
Gunter Harzbecher Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU), der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Neubrandenburgs Bürgermeister Silvio Witt (parteilos) auf dem Marktplatz (v.l.).

Vor mehreren hundert Menschen hat der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Samstagabend auf dem Neubrandenburger Marktplatz eine Rede gehalten, um den Wahlkampf des CDU-Bundestagskandidaten Philipp Amthor zu unterstützen. Es war der bisher einzige Wahlkampftermin des CSU-Vorsitzenden außerhalb Bayerns. Störungen, bei denen die Polizei eingreifen musste, gab es nicht.

Seehofer sprach unter anderem zu den Themen Sicherheit, Einwanderung und Integration und betonte sein gutes Verhältnis zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihr. Er zollte den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern Respekt für das, was sie in ihrem Land „zum Positiven gewandelt” haben, wie er sagte. Er sei nicht sicher, ob manches andere Bundesland „die Kraft und Courage gehabt hätte, wenn es diesen Prozess hätte durchmachen müssen”.

Seehofer forderte auch eine engere Zusammenarbeit der Geheimdienste. Es sei ein stärkerer Austausch von Informationen nötig, sagte der bayerische Ministerpräsident. "Da muss die EU bei der Terrorbekämpfung endlich aufwachen." Zugleich schränkte er aber ein: Man könne den Bürgern nicht "totale Sicherheit" versprechen. Das wäre unehrlich. Die Politik könne jedoch "das Menschenmögliche tun", sagte Seehofer.

Die Sicherheit der Menschen in Deutschland habe für ihn höchste Priorität. "Das ist das Allerwichtigste", betonte Seehofer. "Ein starker Staat muss Terroristen jagen, verfolgen und unschädlich machen." Seehofer sprach sich für mehr Videoüberwachung aus, die etwa in Berlin bereits zur Aufklärung von Straftaten an U-Bahnhöfen geführt habe.

Begleitet wurde Seehofer unter anderem von Innenminister Lorenz Caffier, Landtagsvizepräsidentin Beate Schlupp und Landrat Heiko Kärger (alle CDU). In den nächsten Wochen besuchen weitere Prominente der Union den umkämpften Nordosten.

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Kommentare (6)

auf dem Neubrandenburger Markt seine Rede hielt, da war der Platz voller Leute. Und alle waren hocherfreut und begeistert. Ein Weltstaatsmann wie Gorbi wird Seehofer niemals sein. Und in Preußen hat der CSU-Chef eigentlich auch nichts verloren. Nach Bayern gehört er hin. Anders als hier kennt man ihn dort sehr gut.

... Vorschriften gemacht, wo sie sich in Deutschland aufzuhalten haben. Seehofer kam auf Einladung der CDU. Gorbatschow (bekanntlich kein Preusse und kein Deutscher) bekam ca. 100000D-Mark an Spenden, um in Neubrandenburg zu erscheinen.

Merkels Steigbügelhalter, ewiger Umfaller und Teil dt. Probleme -

Genauso. Der bellt wenn er in München ist, in Berlin sitzt er brav bei Fuss

Wer so hier im öffentlichen Raum seinen Wahlschleim abgiebt interessiert doch nicht im Geringsten. Alle predigen das beste vom Himmel und beschwören das hinterher sogar noch mit der Bitte nach ...so wahr mir Gott helfe! Nur Erinnert sich keiner der s.g. Volkspolitiker hinterher daran was er so versprochen hat. Hauptsache Erdogan spricht nicht in Deutschland!

Völlig richtig Seehofer war Gast und über Gäste sollte man sich freuen.Trotzdem ist Seehofer das Kippmänchen,einTag so am anderen Tag so.Besonders dann wenn Merkel Ihm ins Gebet genommen hat.Er ist wie schon richtig gesagt Merkel Steigbügelhalter und Marionette also unglaubwürdig.Die Sozis haben sich eine Meter weiter auch miserabel verhalten wollte man mir deutschem Schlager das Ruder rum reißen,noch kindischer und unglaubwürdiger.Die Menschen sollten langsam das Gehirn einschalten und die Realität beurteilen.Vorallem wählen gehen denn das wird eine Schicksalswahl.