Die Ereignisse in Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren in Bildern
Im Jahr 1992 richtete sich rechtsradikaler Hass gegen Asylbewerber im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen. Die Ausschreitungen gipfelten in Brandanschlägen. Nur mit Glück wurde niemand verletzt. Die erschreckenden Bilder von damals zeigt unsere Bildergalerie.
Das Sonneblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen heute. Foto: dpa
Mit Tränengas sollen die Randalierer vetrieben werden. Foto: dapd
Die Beamten kämpften gegen eine Straßenblockade mit Wasserwerfern. Foto: dapd
Die Polizei setzte unter anderem Wasserwerfer gegen die Randalierer ein. Foto: dpa
Das Sonnenblumenhaus wurde am 24. August 1992 evakuiert. Foto: dapd
Umliegende Autos wurden angezündet. Foto: dpa
Mit einer Gaspistole schießt ein Randalierer um sich. Foto: dpa
Die Polizei versucht mit schwerer Ausrüstung die Asylbewerber zu schützen. Foto: dpa
Ein jugendlicher Randalierer wird festgenommen. Foto: dpa
Viel blieb den Asylbewerbern nach den Anschlägen nicht. Foto: dpa
Nach den Anschlägen - das Heim war kaum mehr bewohnbar. Foto: dpa
Nach den Anschlägen waren viele der Räume verwüstet. Foto: dpa
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