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von Redaktion
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„Außerdem haben wir das Strauchwerk an unseren Angelstellen entfernt“, erklärte der Vorsitzende des im Jahr 1947 gegründeten Anglervereins, Diedrich Schmidt, der am Wochenende mit knapp 30 seiner insgesamt 90 Vereinskameraden im Einsatz war: „Wir machen jährlich drei Arbeitseinsätze. Das hat bei uns schon Tradition“, so der 62-jährige Ducherower. Er zählt bereits seit über einem halben Jahrhundert zu den Mitgliedern dieses heimischen Anglervereins. „Ich bin früher immer mit meinem Vater zum Angeln gegangen. Bis heute hat mich die Begeisterung für dieses Hobby nicht losgelassen“, sagt Diedrich Schmidt.
Das Vereinsleben will Schmidt auf gar keinen Fall missen. Sorgen bereitet dem Vereinschef und seinen Vereinskameraden allerdings der hohe Wasserstand in den Tongruben: „Die Originalabläufe sind nicht mehr intakt. Die Gräben, an denen seit Anfang der 70er-Jahre nichts mehr gemacht wurde, müssen dringend beräumt werden“, macht der Ducherower deutlich.
Bereits im vergangenen Jahr hat er sich mit dem Wasser- und Bodenverband in Verbindung gesetzt und über diese Problematik informiert: „Bisher ist aber nichts passiert. Wenn man uns die nötige Technik zur Verfügung stellt, wären wir gern bereit, die nötigen Arbeiten selbst durchzuführen“, betont der Verantwortliche.
Keine größeren Sorgen müssen sich die Ducherower hingegen um ihren Angler-Nachwuchs machen: „Wir haben mit ’Früh Auf’ Löwitz einen Partnerverein, der sich auf die Arbeit mit Kinder- und Jugendlichen spezialisiert hat. Die Zusammenarbeit klappt vorbildlich”, freut sich Diedrich Schmidt.(SJ)
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