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Angriff auf die Anklamer Peenerobben

Anklam. Die Peenerobben sind ebenfalls Opfer eines Hackerangriffs im Internet geworden. „Schon seit vier bis sechs Wochen ist unsere Internetseite abgeschaltet“, sagt Patrick Grose, Vorstandsmitglied beim Anklamer Schwimmverein. Erst kürzlich waren auch die Seiten der Initiativen für Anklam und Kompetenz für Vorpommern betroffen. Waren diese nach kurzer Zeit wieder online, dauert es beim PSV Peenerobben länger. „Fast die ganze Seite muss komplett wieder hergestellt werden“, erklärt Grose. Einen finanziellen Schaden kann der Verein derzeit nicht ausschließen. Grose schätzt, dass in ein bis zwei Wochen alle Internetnutzer wieder auf die Seite zugreifen können.ar

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