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Ein Neu-Pommer feiert seinen dritten Sommer

8. Mai: Blick auf das alte Gutshaus von Auerose. [KT_CREDIT] FOTOs: Jürgen Mladek
8. Mai: Blick auf das alte Gutshaus von Auerose. [KT_CREDIT] FOTOs: Jürgen Mladek

VonJürgen Mladek

Es mutet vielleicht etwas wunderlich an, aber es gibt so einige Hobbys, die noch bedeutend seltsamer sind, als vorpommersche Sonnenuntergänge zu dokumentieren. Seit einer Woche mache ich das jetzt.
Anklam.Eigentlich ist es ganz einfach. Man muss nur sein Funktelefon mit eingebautem Fotoapparat besonders achtlos in Jackentaschen stopfen, die dank Schlüsselbund und anderem kratzigen Krimskrams bereits ausgebeult sind. Schon gibt’s auf dem Objektiv Kratzer, die für einen unglaublichen Prismeneffekt sorgen und so schöne Lichtkreise bilden. Echt, das funktioniert, zumindest bei mir! Wobei, das große Foto entstand mit einer richtigen Kamera.
Aber darum geht’s hier eigentlich nicht. Hier soll im Prinzip nur stehen, wie unglaublich schön es bei uns ist und dass man tatsächlich innerhalb einer Woche so völlig unterschiedliche Abendstimmungen erleben kann. Ich freue mich auf meinen dritten Sommer in Vorpommern. Es macht wahnsinnigen Spaß, hier zu leben und Zeitung zu machen.

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