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von Redaktion
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Der Zustand sei mittlerweile untragbar gewesen, weiß Bürgermeister Hans-Peter Littmann samt seiner Gemeindevertretung. Allerdings waren ihnen angesichts des Frostes zuletzt die Hände gebunden.
„Die Bürger sind da zu Recht unzufrieden“, gestand Littmann. Schließlich handele es sich hier um den letzten schlimmen Weg aus Recycling-Material. Der sei an vielen Stellen mit großen Löchern versehen. „Die ersten Leute fahren deshalb schon über den Gehweg.“ Was natürlich keine Lösung sei. Gleichwohl räumte der Bürgermeister Reserven bei der Bewältigung des Problems ein. Schließlich habe bisher ein Anwohner regelmäßig die größten Unebenheiten ausgeflickt, was er diesem hoch anrechne. Aber dessen Einwand, wo er mit der Karre hinkomme, schafften das auch die Gemeindearbeiter, konnte Littmann nicht so einfach von der Hand weisen.
Deshalb versprach er, das Ganze sofort in Angriff zu nehmen und Füllmaterial einbringen zu lassen, wenn Tauwetter vorherrsche – und das war nun der Fall. Allerdings rechnet Littmann, damit, dass die Ausbesserung nicht von langer Dauer sei, weil sich der Untergrund noch zu feucht zeige. Doch länger sollten die Leute dort nicht warten müssen, egal ob die Kommune dann dort später noch einmal ran müsse.(STH)
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