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Beirat Sprachrohr der Leser

Demmin.Viele gute Anregungen hatten die Mitglieder des Leserbeirates des Nordkurier bei ihrem zweiten Zusammentreffen in der Lokalredaktion Demmin wieder mit dabei. In lockerer Atmosphäre diskutierten Redakteure mit ihnen, wie die Zeitung noch interessanter gestaltet werden kann. „Wir verstehen uns als Mittler zwischen Leser und Nordkurier“, meinte Frank Barke. Als Ansprechpartner für die Leser geben sie Themen weiter, die ihnen herangetragen werden. So sollte das Thema 1-Euro-Jobber weiter verfolgt werden. Wie Barke meinte, sei das ein großes Problem, das die Gemeinden haben, weil sie langsam zuwachsen. Auch auf Dreckecken wie An den Tannen sollte die Zeitung stärker aufmerksam machen, damit diese verschwinden, meinte Regina Grams. „Aber man sollte auch schöne Ecken darstellen“, so Barke. Cornelia Wermke regte an, noch mal nachzuhaken, warum die Öffnungszeiten im Freibad nicht flexibel sein können. Sie und Verena Kröchert schlugen zudem vor, mal Berufe vorzustellen, wo sonntags gearbeitet werden muss. Karsten Behrens wünschte sich, dass in einer Rubrik wieder Plattdeutsch im Lokalen zu lesen ist. „Da haben mich schon viele drauf angesprochen.“
Im Leserbeirat aktiv sind: Cornelia Wermke aus Demmin, Verena Kröchert aus Daberkow, Frank Barke aus Roidin, Regina Grams aus Demmin und Karsten Behrens aus Demmin.kis

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