
| Verkehrsunfälle |
von Robert Kiesel
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Schwerer Schock für die Besatzung eines Rettungswagens des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte am Montagmorgen. Auf der B 194 bei Voßbäk in Richtung Loitz fahrend, kam der Wagen aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße ab, durchbrach die Leitplanke und landete schließlich im Straßengraben.
Der Patient an Bord, der in das Klinikum Greifswald transportiert werden sollte, blieb unverletzt, heißt es von der Polizei weiter. Die Rettungstour sei in einem anderen Auto fortgesetzt worden.
Der 42-jährige Fahrer des Unfallwagens und sein 30-jähriger Kollege dagegen mussten von Rettungssanitätern versorgt und anschließend ins Krankenhaus Demmin gebracht werden. Einer der beiden Männer konnte die Klinik aber bereits am Nachmittag wieder verlassen, war von der Polizei weiter zu erfahren.
Den Sachschaden, der bei diesem Unfall entstand, gaben die Beamten nach ersten Schätzungen mit rund 130 000 Euro an. Endgültig klären solle nun die Staatsanwaltschaft, wie es zum dem tragischen Geschehen kommen konnte.
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