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Verband wirbt verstärkt um Urlauber

Demmin.Um einen zu starken Einbruch bei den Urlauberzahlen durch die Flutkatastrophe zu vermeiden, geht der Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz in die Marketingoffensive. Wie Geschäftsführerin Christin Hannemann sagte, versuche man mit verschiedenen Maßnahmen gegenzusteuern. Als Beispiele nannte sie Pressemitteilungen und sogenannte Gäste-Newsletter. Diese elektronischen Informationsbroschüren gehen an Personen, die schon einmal nach Urlaubsmöglichkeiten nachgefragt haben und deshalb im Verzeichnis des Verbandes erfasst sind. „Das sind nicht nur Leute, die schon einmal hier Urlaub gemacht haben“, sagt Christin Hannemann. Sie hält solche Maßnahmen für umso nötiger, als Bundesländer wie Sachsen und Sachsen-Anhalt zu den wichtigsten Herkunftsgebieten für den Tourismus im Verbandsgebiet zählen (der Nordkurier berichtete).gwa

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