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Die Steinstraße feiert wieder allein

Ob als Schlager-Barden oder Märchenfiguren, die Auftritte der Steinstraßen-Akteure sind immer umjubelt. [KT_CREDIT] FOTO: Iris Diessner
Ob als Schlager-Barden oder Märchenfiguren, die Auftritte der Steinstraßen-Akteure sind immer umjubelt. [KT_CREDIT] FOTO: Iris Diessner

VonIris Diessner

An diesem Wochenende geht es in der Malchiner Einkaufsstraße rund. Etliche Überraschungen sind geplant.

Malchin.Die Saison der Feste ist auch in Malchin eröffnet. Heute Nachmittag beginnt das Steinstraßen-Fest. Manche wundern sich über diesen Termin. Hat sich doch der Händler-Stammtisch in den vergangenen beiden Jahren mit seinen Ideen und Initiativen beim Stadtfest eingebracht. Und mit riesigem Erfolg, wie die Besucher gern bestätigten.
„Wir gehen zurück zu unserem ursprünglichen Anliegen, etwas für unsere Kunden auf die Beine zu stellen“, erklärt Eva-Maria Repnak, die Figaro-Geschäftsführerin. Dieses Anliegen sei im großen Stadtfest doch etwas untergegangen, meint auch Jens
Mothes, der ebenfalls zum Händler-Stammtisch gehört. Bei dem eigenen Fest könne man sich einfach besser auf die Kundschaft konzentrieren. „Aber natürlich ist jeder eingeladen, heute und morgen in die Steinstraße zu kommen“, unterstreicht Eva-Maria Repnak. Denn die Aktivisten vom Stammtisch haben sich wieder eine ganze Menge einfallen lassen. Die offizielle Eröffnung findet heute um 18 Uhr auf der Bühne an der Kreuzung zur Pastinakelstraße statt. Natürlich mit dem Händlerlied. „Wir haben extra noch mal geübt“, verrät Jens Mothes. Die Versorger öffnen ihre Stände aber bereits ab 15 Uhr und auch die Kindereisenbahn ist dann für die kleinen Gäste fahrbereit. Heiße Rhythmen gibt es am Abend von der Band des Fritz-Greve-Gymnasiums. Auch der DJ werde sich darum kümmern, dass die tanzwütigen Malchiner auf ihre Kosten kommen.
Am Sonnabend wird um 10 Uhr zum Frühschoppen gebeten. Den bunten Nachmittag eröffnen die Drumliner von der Malchiner Feuerwehr. Ihre Schalmeien stoßen dann später dazu. „Danach starten wir unseren dritten Versuch zur längsten Kaffeetafel“, sagt Jens Mothes. So gestärkt ließe sich doch die Modenschau richtig gut genießen. Ab 16.30 Uhr heißt es dann „Zumba für alle“. Na, da lässt sich der Kuchen von der Kaffeetafel doch gut wieder wieder abtanzen. Die Tanzfläche sei auch extra verstärkt worden, versichern die Organisatoren. Ob das auch für ihren mit Spannung erwarteten Auftritt so zwischen 18 und 18.30 Uhr nötig ist, das wollen sie allerdings nicht verraten. Nur soviel, sie hätten sich wieder dem Musik-Thema verschrieben.

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i.diessner@nordkurier.de

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