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Miteinander alt werden in Gnoien

Gnoien.„Hier bin ich gut umsorgt.“ Christoph Gladus lässt daran keine Zweifel aufkommen. Immerhin habe er seit seinem Unfall zu Jahresbeginn schon etliche Gesundheitseinrichtungen von innen erlebt und könne sich somit ein Urteil erlauben. Jetzt hat er ein Domizil in der Pflegewohngemeinschaft von Inge Camesasca in Gnoien gefunden. Allein bewegen kann sich Christoph Gladus seit seinem Unfall nicht, er ist auf Pflege angewiesen. Diese wird ihm hier rund um die Uhr zuteil.
Vier Pflegekräfte und eine Hausdame versehen den Dienst in der WG. Dazu gehören vier Patientenzimmer, ein Gemeinschaftsraum mit angrenzender Küche und freiem Zugang zu einer Terrasse. Die Räume in der Beletage über der Hubertus-Apotheke waren eigens für diese Nutzung umgebaut worden (der Nordkurier berichtete). „Es gab einige Unstimmigkeiten, doch letztlich haben alle Gewerke ihren Part termingerecht erfüllt, so dass wir die Pflege-WG pünktlich in Betrieb nehmen können“, merkt Inge Camesasca an. Die Inhaberin eines privaten Pflegedienstes kündigt an, dass schon bald weitere Patienten ihr Zimmer hier beziehen werden.ecr

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