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Bagger muss erstmal zur Probe ran

Probeschachtung in der Katharinenstraße: In der Straße werden werden die Regenwasserleitungen erneuert. [KT_CREDIT] FOTO: K.-H. Engel
Probeschachtung in der Katharinenstraße: In der Straße werden werden die Regenwasserleitungen erneuert. [KT_CREDIT] FOTO: K.-H. Engel

Neubrandenburg.Neue Wege müssen sich Autofahrer seit gestern früh durch Teile des Katharinenviertels suchen. Dort hat die Neubrandenburger Firma MSH im Auftrag der Stadtwerke mit umfangreichen Kanalisationsarbeiten begonnen. Die Katharinenstraße/Ecke Wilhelm-Külz-Straße ist deshalb gesperrt. Dicht ist demnächst auch die Molkereistraße/Ecke Katharinenstraße.
Auf dem Pflaster am Abzweig Külzstraße nahmen Bauleute gestern Vormittag eine Probeschachtung vor. „Wir wollen uns vergewissern, ob die Leitungen tatsächlich so verlegt sind, wie es aus unseren Planungen hervorgeht“, erklärte Fred Möller von MSH, während sein Kollege Heiko Frank vorsichtig mit der Baggerschaufel agierte. Bei alten Straßen, wie es sie im Katharinenviertel gibt, könne es sonst schnell zu Leitungsbrüchen kommen. Mit der Sperrung der Katharinenstraße in diesem Bereich wird bis zum 22.Mai gerechnet.
Wie die Stadtverwaltung informiert, ist im Zuge der Bauarbeiten auch eine halbseitige Sperrung der Heinrich-Prillwitz-Straße geplant. Die Gehwege an den Baustellen können ebenfalls nicht benutzt werden.
Auf der Hochbrücke Woldegker Straße ist gestern zum Ärger der Autofahrer ebenfalls mit Bauarbeiten begonnen worden. Wie das Straßenbauamt Neustrelitz mitteilte, werden dort kurzfristig Asphalt- und Fugenschäden behoben. Doch hier geht es laut Plan schnell: Bereits morgen soll die Sanierung beendet sein.khe

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