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Die meisten Leser stimmen für die Konzertkirche

Neubrandenburg.Auf Initiative des Demokratischen Frauenbundes (dfb) soll ein Mahnmal für die mehr als 6000 Zwangsarbeiterinnen, die während des Zweiten Weltkrieges in Neubrandenburg für die deutsche Kriegsindustrie schuften mussten, entstehen. Dass es bis 2015 kommt, ist so gut wie sicher. Auch wie es aussehen soll, ist mit dem Entwurf „Der Trauernden“ des Bildhauers Wolfgang Friedrich geklärt. Nur der Standort noch nicht. Möglichst zentral an einem belebten Ort, wünschte sich Sieglinde Scheel vom dfb. Der Nordkurier hatte vor einer Woche die Leserinnen und Leser gefragt, welchen Standort sie für die „Die Trauernde“ bevorzugen würden. Ein eindeutiges Ergebnis gibt es nicht, allerdings eine starke Tendenz zur Konzertkirche. Diese bekam die meisten Stimmen (siehe Grafik). Damit die Trauernde aber überhaupt kommen kann, benötigt der dfb noch Spenden: Die Kontonummer: 3040414924, BLZ 15050200, Sparkasse Neubrandenburg-Demmin, Kennwort „Die Trauernde“.as

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