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Fünf Tote bei Lawinen in den Alpen

Paris/Zermatt/Ischgl.Insgesamt fünf Menschen sind am Wochenende in den Alpen ums Leben gekommen. In Frankreich starben am Sonntag am Dent Parrachée in den Savoyer Alpen zwei Tourenskifahrer in einer Lawine.
Bereits am Sonnabend war ein Skifahrer unter einer Lawine am Champsaur-Massiv ums Leben gekommen. Wegen des frühlingshaften Wetters warnen die Behörden vor erhöhter Lawinengefahr.
Am Matterhorn in der Schweiz tötete eine Lawine einen 33-jährigen Deutschen. Der Mann war am Sonnabend mit zwei weiteren Bergsteigern in der Nähe der Hörnlihütte unterwegs, als sich das Schneebrett löste. Dabei stürzte der Alpinist über eine Felswand, wie die Polizei im Kanton Wallis mitteilte.
In den Tiroler Alpen starb eine Bayerin, nachdem sie im Schnee eingebrochen war. Die 53-Jährige stürzte am Sonnabend in einem steilen Hang und lag dann mit dem Gesicht im Schnee. Die Frau war vermutlich zu erschöpft und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen, wie die Tiroler Polizei berichtete.

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