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Leser kritisieren Zustand von Radwegen in der Oststadt

Karl-Heinz Zeidler fragt, ob man den Radweg entlang der Carlshöher Straße nicht auch befestigen könnte. [KT_CREDIT] FOTO: A. Segeth
Karl-Heinz Zeidler fragt, ob man den Radweg entlang der Carlshöher Straße nicht auch befestigen könnte. [KT_CREDIT] FOTO: A. Segeth

Neubrandenburg.Am Direkten Draht der Neubrandenburger Zeitung gab es jetzt gleich zwei Beschwerden zum Zustand von Radwegen in der Oststadt. So bemängelte Karl-Heinz Zeidler den sandigen und spitzsteinigen Belag des Radweges entlang der Carlshöher Straße zwischen Pflegeheim und Tankstelle. Er habe sich dort auf dem Weg zum Garten schon die Reifen kaputt gefahren, sagte er am Lesertelefon. Wäre es nicht möglich, dort zu asphaltieren oder zu pflastern, wie es ab der Tankstelle der Fall ist?
Kathleen Bötel aus der Pressestelle des Rathauses teilt dazu mit, dass laut Städtischem Immobilienmanagement (SIM) der Radweg in einer sogenannten ungebundenen Bauweise hergestellt ist. Die Stadt verfüge derzeit leider nicht über das nötige Geld, um den Radweg mit Bitumenasphalt auszubauen.
Ursula Heidemann hingegen bemängelte die Sauberkeit des Radweges zwischen Hagebaumarkt und Carlshöhe. Hier liege Sand herum, der eine Unfallgefahr darstelle. Kathleen Bötel versichert, dass die Stadt in den Bereichen, für die sie verantwortlich sei, diesen Mangel so schnell wie möglich abstellen werde.as

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