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Musikschüler lassen von sich hören

Lina Hildebrandt, Janic Jajo und Frederik Komesker sorgten mit ihren portugiesischen Trommeln für exotische Klänge. Sie spielten den Shakira-Song „Waka Waka“. [KT_CREDIT] FOTO: D. Kleindienst
Lina Hildebrandt, Janic Jajo und Frederik Komesker sorgten mit ihren portugiesischen Trommeln für exotische Klänge. Sie spielten den Shakira-Song „Waka Waka“. [KT_CREDIT] FOTO: D. Kleindienst

Altentreptow.So viele Musiker sieht man selten bei einem Konzert. Etwa 60 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen vier und 18 Jahren standen am Montag auf der Bühne des Fritz-Reuter-Hauses in Altentreptow. Die Musikschule Altentreptow/Demmin hatte zum Frühlingskonzert geladen. Für die Jüngsten, die zur musikalischen Vorbildung in die Musikschule kommen, war es der erste richtige Auftritt vor Publikum, sagte Gerd Rohde, Leiter der Musikschule. Bei der Gelegenheit konnten die Kleinen auch lernen, wie man mit Lampenfieber umgeht.
Beim Frühlingskonzert traten die jungen Musiker einzeln, als Duo oder als Trio auf. Gespielt wurden größtenteils klassische Stücke mit Gitarre, Klavier oder Trompete. Doch es mischten sich auch exotische Klänge darunter. Eine „Cajon-Gruppe“ trommelte auf ihren Kisten das „Waka Waka“-Lied von Shakira. „Von Bach bis zu den Toten Hosen“, fasste Gerd Rohde das Programm zusammen.
Er freute sich außerdem, dass wieder zwei Gesangsbeiträge im Programm waren. So gab die Musikschule mit dem Frühlingskonzert „auch eine Visitenkarte ab“, wie er sagte. Denn seit kurzer Zeit gibt es wieder eine Gesangslehrerin Unterricht an der Musikschule. Acht Kinder hatten die Schule in diesem Jahr auch beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ würdig vertreten. Die Musikschule bedankte sich am Montag bei ihnen mit einer nachträglichen Auszeichnung.dk

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