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Spargelbauern der Region bitten Genießer um Geduld

Neverin/Friedland.„Frühestens Ende der kommenden Woche gibt es Spargel“, heißt es vom Spargelhof in Güntersfelde bei Friedland. Auch aus Neverin kommen keine anderen Nachrichten. Das Gemüse habe gut angesetzt, heißt es von den Höfen rund um Neubrandenburg. Aber das Edelgemüse müsse sich jetzt erst den Weg durch die Dämme bahnen. Lediglich der grüne Spargel stecke in Güntersfelde bereits seinen Kopf hinaus. Die Temperaturen in den Dämmen seien noch zu niedrig gewesen. Kontinuierlich 15 bis 16 Grad Celsius sind nötig, damit das Edelgemüse täglich mehrere Zentimeter wachsen kann. Die Spargelbauern hoffen, dass die Quecksilbersäule des Thermometers weiterhin hoch steigt. Der lange Winter hatte den Spargelbauern zugesetzt. Sie konnten lange nicht aufs Feld (wir berichtete). Dämme konnten erst spät geschüttet und Folien jetzt erst aufgezogen werden. Derzeit wird lediglich in Neustadt-Glewe heimischer Spargel aus Mecklenburg-Vorpommern geerntet.an

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